Gemeindeverband

SPD Otterbach-Otterberg

Sep

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Steuerstrafrecht


In allen Städten sind diverse spezialisierte Rechtsanwälte auf zu finden. Es Es ist empfehlenswert einen Fachmann zu zu kontaktieren, da dieser über wirklich viel Erfahrung und Spezialwissen verfügt. Über einen Rechtsberater kann Einsicht in die Akten genommen werden. Der Steuerhinterzieher kann das nicht selbstständig machen. Aufgrund der Einsicht kann der Anwalt einen Plan erarbeiten. Es steht dem Beschuldigten zu sich zur Sache zu äußern oder stillschweigen zu bewahren. Eine Beteiligung kann kann das Strafmaß durchaus positiv beeinflussen. Wenn sich die Verdächtigung nicht bekräftigt, wird das Verfahren eingestellt. Ansonsten kann das Verfahren gegen Zahlung einer Geldsumme eingestellt werden. Es ist sinnvoll zeitig auf eine gemeinsame Lösung hinzuarbeiten, damit das Verfahren zügig beendet werden kann. Sonst kann ein Verfahren sehr schleppend werden. Insbesondere, weil es jede Menge Ermittlungsverfahren gibt und die Ermittlungen oft sehr lange fortdauern. Wenn keine Einigung machbar ist, dann wird ein gerichtliches Verfahren eingeleitet. Während des Gerichtverfahrens wird begutachtet, ob Steuerhinterziehung oder eine andere Straftat gegeben ist. Letztendlich entscheidet der Richter durch Urteil. Dann kommt entweder eine Verurteilung oder ein Schulderlass oder eine Geldstrafe oder die Einstellung des Gerichtsverfahrens., Die Bestrafung ist entweder Geldbuße oder Freiheitsstrafe. Dies beurteilt sich nach der Höhe, dem Ausmaß und weiteren Tatsachen. Steuerordnungswidrigkeiten dürfen bloß mit einer Geldstrafe geahndet werden. Hierzu zählt z.B. die Kürzung der Steuer, Steuergefährdung oder ähnliches. Man findet auch in anderen Gesetzen steuerstrafrechtliche Vorschriften. Zum Beispiel im Umsatzsteuergesetz. In den vergangenen Jahren haben sich Gruppierung vermehrt selbst angezeigt wegen der Hinterziehung von Steuern. Auf diesem Weg kann eine Strafbefreiung ergehen. Es ist ratsam stets einen Rechtsberater einzuschalten, da das Steuerstrafrecht sehr schwierig ist. Wenn man in den Verdacht der Steuerhinterziehung gelangt, wird ein Strafverfahren eingeleitet. Es wird sodann begutachtet, ob wahrhaftig ein Verdacht gegeben ist. Die Fahnder leiten allerlei Ermittlungen ein. Hierzu gehört u.a. die Durchsuchung, die Beschlagnahmung und das Verhör von Personen. Bei der Hausdurchsuchung können die Steuerfahnder Sachen und Unterlagen sicherstellen. Anforderung einer derartigen Hausdurchsuchung ist immer ein richterlicher Beschluß. Anderenfalls dürfen die Beamten die Wohnung nicht betreten und erst Recht nichts einziehen. Auf Grund der hohen Zahl an Steuerhinterziehungen gibt es stetig mehr Rechtsanwaltskanzleien, welche sich auf dieses Gebiet spezialisieren., Das Steuerrecht schreibt die Fesetzung und Erhebung von Steuern vor. Sofern jemand diese Bestimmungen nicht befolgt, kommt das Steuerstrafrecht ins Spiel. Die Normen sind größtenteils in der AO zu finden. Im letzten Teil der AO sind die Straf- und Steuerordnungswidrigkeiten dargestellt. An dieser Stelle finden sich Regelungen zur Steuerhinterziehung und zur Steuerverkürzung und weitere Vorschriften über das Steuerstrafrechtsverfahren. Häufig gibt es eine Sanktionierung wegen Hinterziehung von Steuern. Das heißt eine Person zahlt nicht die verfassungsmäßig vorgeschriebene Höhe der Steuern, verschweigt relevante Tatsachen oder macht nicht korrekte oder überhaupt keine Aussage gegenüber der Behörde. Der Straftäter reicht eine nicht korrekte oder lückenhafte Steuererklärung ein oder unterlässt es komplett eine Steuererklärung zu machen., Zum Steuerstrafrecht zählen Gesetze, die Zwangsmaßnahmen im Hinblick auf Pflichtverletzungen gegen das Steuerrecht anordnen. Was aber versteht man unter Steuern? Das Wort Steuer heißt Hilfe, Stütze, Abgabe. Eine exakte Definition steht in Paragraph 3 AO. Das Steuersystem ist überaus umfassend.Man unterscheidet zwischen verschiedenen Steuerarten. Beispielsweise: Lohnsteuer, Einkommenssteuer, Mehrwertsteuer, Kaptialertragssteuer, Grunderwerbssteuer, Umweltsteuer, Kinosteuer, Biersteuer, Kaffeesteuer, Stromsteuer, Kraftfahrzeugsteuer, Erbschaftssteuer, Grundsteuer, Hundesteuer, Zweitwohnsitzabgaben, Schankerlaubnissteuer, Kirchensteuer und diverses mehr.