Gemeindeverband

SPD Otterbach-Otterberg

Aug

12

Steuerberater Leistungen


Es hadelt sich um „Schwarzarbeit“, wenn Geld erhalten wird, welches eigentlich versteuert werden muss. Das dabei erworbene Geld wird einfach ausgedrückt „Schwarzgeld“ genannt. Diese Einkünfte werden häufig in der unternehmerischen oder freiberuflichen Arbeit erworben. Ebenfalls Vermögenswerte, deren Zinsen keineswegs versteuert werden, sind unter der Bezeichnung Schwarzgeld vertraut. Schwarzarbeit und das Erhalten seitens Schwarzgeld ist ein Delikt und kann sehr enorme Geld,- und/oder Freiheitsstrafen hervorrufen. Etliche Besitzer von Schwarzgeld legen ihr Kapital daher in ausländischen Konten an, besonders gerne in der Schweiz, da sie somit das Kapital auf dem schweizer Konto verstecken können und auf diese Weise keine Steuern ans deutsche Behörde auszahlen müssen., In Folge der Betriebsprüfung (auch Außenprüfung genannt) geht es darum, Situationen zu erkennen, welche zu unwiderruflichen Steuerausfällen, Steuererstattungen oder Steuervergütungen führen können. Die Befugnis zu der Betriebsprüfung erhält das Finanzamt durch die Abgabenordnung ebenso wie die Betriebsprüfungsordnung 2000. Im Grunde kann das Finanzamt die Betriebsprüfung wann es möchte vornehmen, allerdings muss Ihnen dafür vorab Zeit vorgegeben werden bzw. das Finanzamt sollte sich bei Ihnen melden. Laut der staatlich festgelegten Grundlagen muss für den Besuch der passende Zeitpunkt ausgesucht werden. Dies bedeutet, dass der Kontrolleur sich keineswegs auf einem Montag ankündigen und am Dienstag bei Ihnen auftauchen darf. Die Betriebsprüfungsordnung spricht bei großen Arbeitsstätten von vier Wochen wie auch in allen anderen Umständen von zwei Wochen Bekanntgabefrist., Die Hinterziehung von Steuern ist ein vermehrtes Verbrechen in Deutschland. Sofern man dabei ertappt wird, stehen je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht, hohe Geld,- und/oder Freiheitsstrafen bevor. Aus diesem Grund wird natürlich versucht, das Schwarzgeld (Kapital, das gegen das Gesetz nicht versteuert wird) sauber zu verbergen. Die gute Option hierfür ist ein im ausland ansässiges Bankkont. Insbesondere Konten in der Schweiz verfügen über eine enorme Beliebtheit hinsichtlich des Versteckens von Steuerhinterziehungen. Würde sich das hinterzogene Geld auf deutschen Konten befinden, würde das Finanzamt früher oder später aufschnappen, dass vielmehr Geld auf dem Bankkonto liegt, als es in der Steuererklärung angegeben wurde, da die Finanzbehörde mühelos die Bankkonten überprüfen kann. Befindet sich das Kapital jedoch auf einem Bankkonto in der Schweiz, fällt dem Fiskus die größere Summe an Kapital keinesfalls so leicht auf, weil sie in dieser Situation keinerlei Optionen zur Auswertung der Konten haben. Obendrein ist das Bankgeheimnis in der Schweiz groß geschrieben ebenso wie veröffentlicht keine Informationen ebenso wie Kundendaten., Der Prozess vor dem Finanzgericht ist keineswegs gratis. Genauer gesagt treten nach den Bestimmungen des Gerichtskostengesetzes einige Gerichtskosten, welche sich am Streitwert messen. Mit dem zum 01/08/2013 in Kraft getretenen 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz wurden unter anderem sowohl die Gerichtsgebühren als auch der Mindeststreitwert auf 1500 Euro angehoben, wodurch die Verfahrensgebühr 284€ umfässt. Mit Wirkung vom 16/07/14 wurden die §§ 22, 23, 51, 52, 63 und die Anlage 1 zu dem Gerichtskostengesetz geändert. Dies bedeutet, dass auch in Kindergeldfällen advers der zwischenzeitlichen Praxis nochmals ein Vorschuss anfällt. Die anfällige Gebühr wird generell nach dem Streitwert erhoben, für den Fall, dass dieser sich bei Klageeingang auf Anhieb ebenso wie unmissverständlich aus der Anklageschrift ergibt. Alternativ wird die vorfällige Gebühr nach dem Mindeststreitwert anfällig., Zahlreiche Deutsche probieren bestimmte Einkünfte zu verbergen um deren Steuern keinesfalls abgeben zu müssen. Auch eine Vielzahl an Prominenten hinterziehen ihre Steuern. Auf diese Art ebenso FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß. 2013 wurde veröffentlicht, dass dieser 3,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen hat. Als Uli Hoeneß bereits gewarnt wurde, dass das Magazin „stern“ Angaben bezüglich der Steuerhinterziehung habe, erstattete er Selbstanzeige, mit der Erwartung auf diese Weise eine sanftere Bestrafung zu bekommen. Jedoch gestand Uli Hoeneß 2014, dass dieser 18,5 Millionen € an Steuern umgangen ist. Mit der Zeit sind zusätzliche Verdachte aufgekommen, dass Hoeneß schon mindestens 27,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben soll. März 2014 wird Hoeneß von dem Landgericht München wegen Steuerhinterziehung für schuldig erklärt. Er wurde zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren und sechs Monaten verurteilt., Das Steuerrecht befindet sich in einem eingenständigen Rechtsgebiet, das sämtliche Rechtlichen Grundlagen, welche das Steuerwesen der regeln, beinhaltet. Es wird zwischen dem allgemeinem Steuerrecht wie auch dem speziellem Steuerrecht unterschieden. Das generelle Steuerrecht beinhaltet Rechtsgebiete wie: das Bewertungsgesetz, die Abgabeordnung, dem Finanzverwaltungsgesetz sowie die Finanzgerichtsordnung. Das besondere Steuerrecht setzt sich aus den Einzelsteuergesetzen zusammen, wie z. B.: das Einkommensteuergesetz, Körperschaftsteuergesetz oder Umsatzsteuergesetz. Das Steuergesetz der Bundesrepublik Deutschland wird anhand folgender – auf dem Grundgesetz beruhende – Prinzipien beeinflusst: die Gesetzmäßigkeit der Bewertung, die Gleichmäßigkeit der Besteuerung, das Nettoprinzip, das Sozialstaatsprinzip, die Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit. Mithilfe der finanziellen Konsequenzen auf den Bürger sind Steuern sowie die Steuergesetzgebung ein dauerhafter politischer Streitpunkt und mehrfacher Kritik überlassen. Die Kritikpunkte sind schon lange die Schwierigkeit des Steuerrechts ebenso wie die angeblichen Umgehungsmöglichkeiten., Welche Person zu guter Letzt anständig sein will, sollte dem Finanzamt eindeutige Fakten darstellen. Das Anzeichen auf mögliche Konten in der Schweiz ist ungenügend. Steuerhinterzieher sollen sämtliche Einnahmen exakt auslesen und für jedes hinterzogene Jahr eine Einkommensteuererklärung durchführen. Wenn die Handlung dem Fiskus bisher keinesfalls bekannt ist, führt es ein Ermittlungsverfahren durch. Für den Fall, dass die Tat bereits ermittelt wurde, dann wirs eine Selbstanzeige ausgeschlossen sein – diese Anklage wird das Finanzamt folglich schon längst getätigt haben. Der Schwarzgeldbesitzer muss dem Finanzamt meist innerhalb einer Frist von einem Monat die hinterzogenen Steuern ebenso wie 6% Verzinsung pro Jahr nachkommen. Wer das keinesfalls schafft, kann von einem Strafverfahren sowie weiteren Kosten ausgehen.%KEYWORD-URL%