Gemeindeverband

SPD Otterbach-Otterberg

Mai

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Steuer Beratung


Die Hinterziehung von Steuern ist eine vermehrte Straftat in Deutschland. Falls man dabei erwischt wird, ist je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht,mit einer hohen Geld,- und/oder Freiheitsstrafen zu rechnen. Aufgrund dessen wird natürlich versucht, das Schwarzgeld (Kapital, das gegen das Gesetz keinesfalls versteuert wird) so gut es geht zu verstecken. Eine passende Option dafür sind ausländische Bankkonten. Vor allem Konten in der Schweiz verfügen über eine enorme Beliebtheit hinsichtlich des Versteckens von Steuerhinterziehungen. Falls das hinterzogene Geld auf deutschen Bankkonten liegt, würde das Finanzamt früher oder später erfahren, dass sich vielmehr Geld auf dem Konto befindet, als es in der Steuererklärung angegeben wurde, da die Finanzbehörde problemlos die Bankkonten begutachten kann. Befindet sich das Kapital aber auf einem Konto in der Schweiz, fällt dem Fiskus die größere Geldsumme keineswegs so mühelos auf, da sie in dieser Situation keine Option zur Betrachtung der Konten haben. Abgesehen von legt die Schweiz einen Wert auf das Bankgeheimnis ebenso wie gibt keinerlei Informationen sowie Kundendaten heraus., Das Steuerstrafrecht befasst sich mit Verstößen gegen das Steuerrecht. Dies beinhaltet besonders die Steuerhinterziehung. Für den Fall, dass ein Verstoß gegen das Steuerrecht herauskommt, drohen hohe Geld- ebenso wie Freiheitsstrafen. Wie extrem die Bestrafung ist, ist unter anderem bedingt von der Schwere des Verstoßes. Bei einer Hinterziehung von Steuern bis 50.000€ erhält man eine Geldbuße. Ab 50.000 Euro muss man mit einer Gefängnisstrafe, die ebenfalls auf Bewährung ausgetragen werden kann und gegebenenfalls mit einer zusätzlichen Geldbuße rechnen. Ab 100.000 Euro steht dem Betroffenden die selbe Strafart bevor, jedoch wäre die Geld- wie auch Freiheitsstrafen um einiges schmerzhafter. Bei einer Steuerhinterziehung ab 1.000.000€ kommt es ebenfalls zu einem Freiheitsentzug, der allerdings normalerweise keinesfalls auf Bewährung abgesessen wird. Ebenso hierbei kann ggf. eine zusätzliche Geldbuße dazukommen. Zusätzlich dazu sollen die hinterzogenen Steuern beglichen werden. Nach fünf Jahren verweht die Steuerhinterziehung, im Zuge der aktuellen gewerblichen Steuerhinterziehung verweht die Steuerhinterziehung erst nach zehn Jahren., Welche Person zu guter Letzt aufrichtig sein ebenso wie reinen Tisch machen möchte, muss dem Finanzamt deutliche Information präsentieren. Das Anzeichen auf potentielle Bankkonten in der Schweiz ist nicht ausreichend. Personen die Steuern hinterziehen müssen sämtliche Einnahmen gründlich ermitteln sowohl für jedes hinterzogene Jahr eine Einkommensteuererklärung erstellen. Wenn die Handlung dem Finanzamt bis dato keinesfalls bekannt ist, führt es ein Ermittlungsverfahren durch. Falls die Tat schon ermittelt wurde, dann ist eine Selbstanzeige ausgeschlossen, diese Anklage hat das Finanzamt folglich bereits längst getätigt. Der Schwarzgeldbesitzer sollte dem Finanzamt größtenteils binnen einer Monatsfrist die nicht gezahlten Steuern und 6% Verzinsung pro Jahr nachkommen. Welche Person das nicht bewältigt, kann mit weiteren Kosten ebenso wie einem Strafverfahren rechnen., 2002 ist es zu einem Fall zu dem Thema Steuerhinterziehung gekommen. Knapp 1,7 Millionen Euro Steuern hat Boris Becker hinterzogen und wurde zu dem Moment zu zwei Jahren Freiheitsentzug auf Bewährung verurteilt. Die Justiz verurteilte den Mann abgesehen von zu einer Geldstrafe von 300.000 Euro und dazu sollte Becker 200.000 Euro Geldbuße für die Bewährungsauflage an diverse caritative Einrichtungen bezahlen. Boris Becker hatte in den Jahren 1991 bis 1993 auf Papier seinen Wohnsitz im Steuerparadies Monaco, jedoch hatte er aber seinen Lebensmittelpunkt in München. Boris Becker hat gewusst, dass er hierdurch in der Bundesrepublik absolu steuerpflichtig gewesen wäre, trotzdem hat er dem Fiskus seine Wohnung in München vorenthalten., Unter Vermögensnachfolge wird weitaus mehr verstanden als allein das Kontrollieren des Kapitals. Es geht gezielt darum, in wie weit Kapital zu Lebzeiten des Schenkers oder erst in dem Zeitpunkt des Todes des Erblassers übergehen soll und welche steuerlichen Folgen hierdurch hervorgerufen werden. Es können beispielsweise bei größeren Vermögen bestimmte Teile des Vermögens binnen der Familie im Voraus während der Lebenszeit des Schenkers Kapital den genannten Personen übermittelt und die entsprechenden Freibeträge genutzt werden. Eine Erbschaftsteuer kann hierbei hierzu nicht mehr fällig werden. Welche Person die Vermögensnachfolge im Falle des Todes durch letztwilliger Verfügung – schriftlich oder notariell, regularien möchte, sollte drauf haben, dass das Erbschaftsteuerrecht keinesfalls auf jeden Fall dem Zivilrecht folgt sowie dass der staatliche Güterstand enorme Gestaltungsspielräume bereitstellt.