Gemeindeverband

SPD Otterbach-Otterberg

Semperoper Dresden


Letztes Jahr ist in Dresden vorwiegend Richard Wagner gewidmet worden, all dies wegen des 200. Geburtstages. Der Komponist selbst arbeitete lange Zeit in der Elbflorenz, war der Sächsische Hofkapellmeister am Königshof und leitete die jetzige Sächsische Staatskapelle Dresdens. Zu seinen Ehren sind zahlreiche seiner Werke, wie beispielsweise der „Lohengrin“ beziehungsweise „Der Fliegende Holländer“ aufgeführt worden & ebenfalls ein paar Stücke z. B. „La juive“ von Fromental Halévy und „La vestale“ von Gaspare Spontini, welche Richard Wagner in seiner Zeit äußerst bewunderte.

Seitdem ereignet sich das Event jedes Jahr inklusive 2300 Besuchern in dem Opernhaus und mit bis zu 12.000 Gästen auf dem Vorplatz und wird alljährlich von vielen Berühmtheiten wie bspw. Helene Fischer sowie Udo Jürgens musikalisch untermalt.

Die Semper Oper gilt als eines der überwältigenden, historischsten und wichtigsten Bauten in Dresden. Mit der Zeit wurde die Dresdener Semperoper drei Mal wieder saniert.

Schon vier Wochen nach diesem großen Brand begannen die Bauarbeiten für ein Kabarett, das schon nach anderthalb Monaten fertig gebaut wurde sowie Raum für 1800 Besucher bereitstellte.

Selbst die Monarchin Silvia von Schweden war dieses Jahr anwesend & stellt sich damit zu weiteren global berühmter Persönlichkeiten.

Im Jahr 1870 wurde letzten Endes die 2. Konstruktion des Sächsischen Hoftheaters angefangen. Weil Gottfried Semper aber 1850 an den wichtigen Maiprotesten teilnahm, konnte dieser ziemlich lang nicht nach Sachsen & durfte aufgrund dessen nur, weil die Bürger starken Druck ausübte, aus dem Ausland mitmischen. Sein Sohn Manfred Semper hat aufgrund dessen die Leitung des Baus an dem Dresdner Theater übernommen. Zum Ende des 2. Weltkriegs wurde die Semper Oper während der Luftangriffe auf die Florenz an der Elbe von Neuem zerstört.

Als Vorgängerbau von der Dresdner Semperoper bezeichnet man das Opernhaus am Dresdner Zwinger, das von 1720 – 1850 existierte und bis 1763 als Opernhaus genutzt worden ist. Im Jahr 1839 begann die Errichtung von der Semper Oper, die vom Konstrukteur „Gottfried Semper“ als neues königliches Hofheater errichtet worden ist. Der Rotunde hat die Gestaltung italienischer Renaissance und wurde sehr zügig größtenteils durch die einmalige Schönheit bekannt. Während eines Feuers wurde jenes Bauwerk im Jahre 1870 vollständig zerstört.

Seit 2006 findet wieder jedes Jahr der Dresdener Opernball statt, wo die Bestuhlung z. T. entfernt wird und so ein großes Fest möglich gemacht wird.

Die Dresdner Semper Oper ist heute mit seiner großen Palette an Kompositionen ebenso im Bereich Ballett wie ebenfalls Oper eines der bedeutsamsten Häuser in Deutschland und in jedem Fall in Dresden.

Nach dem zweiten Weltkrieg organisierten von 1946 – 1956 Sanierungsarbeiten wie auch konzeptionelle Bauvorhaben von 1968 – 1977 die Wiederherstellung. Schließlich wurde in dem Fall das Fundament für die 3. Dresdner Semper Oper unter der Leitung des Bauherren Wolfgang Hänsch ausgelegt. Die Konstruktion wurde nach den Bauplänen von Gottfried Semper erneut aufgebaut und es wurden zudem ein paar Details wie z. B. ein Übungssaal dazu errichtet. 1985 wurde diese Semper Oper mit der Oper „Der Freischütz“ von Weber wieder eröffnet. Kurz darauf kriegte jene Staatsoper die offizielle Bezeichnung „Sächsische Staatsoper“ & wird auf diese Weise bis heute fortgeführt. Während der schweren Hochwasserfluten im Jahre 2002 fand man eine Schädigungssumme von 27 Millionen Euro.

Der Höhepunkt vom Semperopernball ist alljährlich die Ehrung des St. Georgs Ordens, welcher in den Kategorien Politik, Kultur und Sport vergeben wird.