Gemeindeverband

SPD Otterbach-Otterberg

Dez

13

Schlechter WLAN Empfang


In der aktuellen Zeit der quasi bereits alles könnenden IPhones ist eine angemessene WiFi-Verbindung zum Vorteil für den der keine Datenflatrate besitzt besser gesagt für Dauer surfer sowie für sämtliche Flatrate-User dessen Daten-Volumen bereits völlig ausgeschöpft ist und zur Verlangsamung der Surfgeschwindigkeit gekommen ist. notwendig, denn ansonsten wird die Netz Nutzung schnell zur Falle der Kosten.

Die passende Ausrichtung der Antennen kann ebenso wie bei dem Radio auch schon wunder bewirken, denn sind die Antennen – bei neueren Routern 3 Stück, in eine Neigung ausgerichtet, könnte dass die Verbreitung des WiFi-Netzes schmälern. Im Prinzip müssen die Antennen immer von sich wegzeigen z.B. Eine Antenne vertikal nach oben, die andere waagerecht zur Seite und horizontal entsprechend nach Vorne. Das führt dann zu einer konstanten Verbreitung vom WiFi-Netzes. Natürlich kann man auch selbst damit experimentieren und die Antennen Position so verändern bis es zu einer denkbaren Signalverbesserung führt. Alternativ gibt es für viele Router Arten außerdem auch leistungsfähigere Antennen in dem Fachgeschäft kaufen. Einen anderen Patzer den jeder machen könnte ist den Button am Router nicht zu drücken welche die WiFi-Verknüpfung aktiviert und sich dann fragen aus welchem Grund keine Verbindung erstellt wurde. Eine weitere Option bei Störungen sowie Unterbrechungen mit dem Empfang kann die eingeschaltete Zeitschaltuhr sein. Sobald die Zeit herum ist trennt der Router die WLAN-Verbindung. Das spart wohl Strom allerdings für nicht informierte ein echtes Problem, was sich jedoch einfach beheben lässt, weil jeder die Zeitschaltuhr individuell anpassen kann.

Viele nutzen WiFi um eine nochmals höhere Geschwindigkeit beim surfen zu erlangen ohne sonstige Kosten oder nach besonders günstigen Nutzungsmöglichkeiten mit seinem Handy oder Tablet zu haben. Dies rentiert sich vor allem beim Herunterladen von größeren Mobile Apps wie z.B. größeren Games oder Navigationssystemen zahlreichen Downloads täglich. Ebenso wie beim schauen von Videos bzw. von gesamten Spielfilmen über das Web sowie beim Dauer Internetsurfen.

Unterwegs oder auch zu Hause kann man sein Mobiltelefon schnell mit der richtigen mobile App bzw. falls es bereits die Android Ausführung 2.2 Froyo besitzt oder mit dem neusten Betriebssystem iOS7 in einen mobilen Wireless Lan Hotspot zu transformieren und so sein Laptop, Tablet sowie den IPod, wie auch zusätzliche Handys zu verknüpfen damit man prompt darauf los zu surfen. Es muss vor allem an der Tatsache geachtet werden, daß der WiFi-Hotspot entsprechend nach der Verwendung wieder deaktiviert werden sollte, um die Laufzeit des Akkus schont. Es sollte allen bewusst sein, daß sich das Datenvolumen erhöht und je nach Handyvertrag schneller ausgereizt wird.

Surft jemand jedoch in der Gartenanlage bzw. vor der Haustür stößt die Signalweite vom Wireless Lan-Netzes meistens an die Grenzen. Meist reicht da schon eine Reduzierung des Abstands vom Router zu dem Empfangsgerät um ein paar m für ein deutlich flüssigeres Surferlebnis.

Da ist man immer erstaunt wieso der Rechner den stärkeren Empfang hat als das Mobiltelefon obwohl beide Geräte doch über den gleichen WLAN-Router gehen. Etliche wundern sich folglich weshalb sie einen derart schlechten Wireless Lan-Empfang für ihr Mobiltelefon haben. Dies kann an dem Aufstellungsort des Routers liegen, da er zumal visuell kaum etwas hergibt platzieren etliche den Router oft in Ecken, hinter Schränken,hinter bzw. unter Möbelstücken oder gar in einen Keller, damit er für die Glubscher nicht sichtbar ist. Als Folge wird die Reichweite des Signals dramatisch eingeschränkt das kann dazu führen das in einigen Zimmern in der Bude überhaupt kein Empfang ist oder die Übertragungsgeschwindigkeit so gesenkt ist daß sie von dem eigentlichen Nonplusultra weitläufig entfernt ist.
In dem Fall sollte jeder den Standort des Routers derart verändern dass der frei von sämtlichen Quellen die stören ist. Bevorzugt muss der WLAN-Router zentral in der Unterkunft sein, weil auch dünne Wände sind fähig das WiFi-Signal bereits um vieles abschwächen. Am günstigsten positioniert ist der Router auf einem erhöhten Platz hierdurch können sich die Funkwellen uneingeschränkt im Zimmer ausbreiten.
Auf keinem Fall sollte er im Schrank und vor allem nicht hinter Objekten aus Metall wie Heizungen, Computergehäusen sowie einem Schrank aus Metall positioniert werden, weil Metall die Ausbreitung des Signals drosselt. Andere elektrische Geräte sind Imstande das WLAN-Netz auch in Mitleidenschaft zuziehen. Aus diesem Grund darf der Router nicht in der Nähe von elektrischen Geräten, wie DECT-Telefonen, Babylon und Bluetooth-Geräten stehen, denn die funzen oft auch auf der selben Frequenz von 2,4GHz. Aber auch die WiFi-Netze des Nebenmanns können stören, weil die Zahl der freien Kanäle im 2,4GHz Bereich beschränkt sind. Das Dasein besonders großerPflanzen in dem Zimmer kann die WLAN-Sendefrequenz ebenfalls etwas behindern. Dies liegt an dem hohen Wasseranteil der Bepflanzungen, denn Wireless Lan funkt auf der Resonanzfrequenz 2,4 GHz von H2O, das heißt das vorallem auch nasse Zimmerwände ein wahrer Wireless Lan Killer ist. Ebenfalls sollte ein WiFi-Router nicht hinter der Nasszelle platziert werden, weil Metall sowie Wasser stören und in den Wänden im Regelfall Rohre die Wasser beinhalten verlaufen.

Benötigt wird in diesem Fall bloß ein WiFi-Router, der in den meisten Haushalten bereits vorhanden ist allerdings auch an vielen öffentlichen Orten wie Bars, Bahnhöfen sowie Airports sowie auch in manch einem Linienbus findet man immer öfters WiFi-Hotspots. Mit denen sich das Handy einfach und mühelos verbinden lässt.
Jedoch hat man immer häufiger mehr schlechten wie guten oder überhaupt keinen Wireless Lan-Empfang. Daß das herunterladen von mobilen Informationen so gut wie unmöglich macht beziehungsweise den Smartphone Anwender zur Weißglut treibt weil die Daten überhaupt nicht beziehungsweise nur zum Teil angezeigt werden und somit das surfen in dem Netz nahezu ausgeschlossen macht.