Gemeindeverband

SPD Otterbach-Otterberg

Nov

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Dolmetscher Hamburg


Übertragung heißt: Man überträgt eine Ausgangssprache in eine andere Sprache oder ein Schriftwerk von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache. „Translation“ wird Übersetzen genannt. Man findet in der Bundesrepublik Deutschland ausgebildete Menschen, die das Übersetzen professionell durchführen. Bei dem Übersetzen unterscheidet man zwischen dem Dolmetscher und dem Übersetzer. Der Dolmetscher übersetzt gesprochene Texte in eine Zielsprache. Der „Der Übersetzter“ übersetzt wiederum Texte in eine Zielsprache. Der Dolmetscher wird unmittelbar tätig. Der Übersetzer reicht seine Arbeit ein und muss nicht unmittelbar deuten. Der Gegensatz ist in erster Linie, dass das übersetzte Schriftwerk des Übersetzers erneut verbessert werden kann – sog. „Wiederholte Berichtigung“. Diese Gegebenheit hat ein Dolmetscher nicht. Dem Dolmetscher wird das Schriftwerk nur ein einziges Mal mündlich angeboten und er muss unmittelbar übersetzen. Ein Sprachmittler ist von nicht mündliche Gesichtspunkte wie z.B. Gesten, Mienenspiel, Umgangsformen, Intonation und nonverbale Kommunikation abhängig. Ausschlaggebend ist auch Redegeschwindigkeit und Ausdrucksweise. Ein paar Sprachmittler üben nur die Körpersprache aus. Sprachmittler werden vielmals bei Landgerichten, bei Beurkundern und Behörden eingesetzt. Zum Beispiel falls ein Sachverständiger oder ein Beklagter die Landessprache nicht spricht, allerdings eine Stellungnahme machen muss. Die Gerichte haben oftmals keinen angestellten Dolmetscher. Deswegen wird ein selbstständiger Dolmetscher beauftragt. Die Sprachmittler, die vor Landgericht tätig werden, müssen zuvor vereidigt werden, aus dem Grund, dass sie vertrauliche Informationen hören, welche im Grunde nicht für das Allgemeinwesen vorgesehen sind. In der Europäischen Union gibt es angestellte Sprachmittler. Bewerber müssen zuvor einen Auswahltest durchführen. Man lehrt verschiedene Sorten von Übertragungen. Man unterscheidet z.B. kulturelle Übersetzung, Literarische Übersetzung, Synchronisation von Kino- und Fernsehfilmen und Untertitelung, Technische Übersetzung, Computergestützte Übersetzungen und maschinelle Übersetzung. Zusätzlich kann man beim Übersetzen verschiedene Rubriken entdecken: Konferenzdolmetschen, Konsekutivdolmetschen, Gebärdensprachendolmetschen, Vom-Blatt-Übersetzen und Simultandolmetschen.
Übertragungen gibt es bereits seit vielen Jahrhunderten. Da es auf der Welt viele Sprachen gibt, findet man auch viele Dolmetscher, die eine Sprache als Fachgebiet gewählt haben. Oder sie haben eine Art des Übersetzen als Qualifikation ausgesucht. Man findet auch den Sprachmittler. Diese Person unterstützt Menschen mit unterschiedlichen Kulturen. Meist Außenseitern und Migranten. In Deutschland gibt es Studiengänge für den Job des Übersetzers. Die Hochschulauslbildung darf an einer Uni oder einer Akademie erfolgen. Fachübersetzer suchen sich ein bestimmtes Fachgebiet aus, zum Beispiel: Finanzwesen, Gesellschaftsrecht, Medizin oder Pharmazeutik, Technologie, Jura. Diese Fachübersetzungen sind sehr gebräuchlich. Es ist schwer zu einzuschätzen, wieviele Übersetzer es in der BRD gibt. Das Gebiet ist gemischt, weil es Ausbildungsberufe gibt, jedoch viele Menschen auch auf anderem Weg mit dem Beruf anfangen. Die Berufsbezeichnung ist staatlich nicht geschützt, so dass die Ausübung des Jobs auch ohne Abschlussexamen denkbar ist. Es gibt jedoch spezielle Zusätze, welche bloß nach Berufung ,durch Test oder Hochschulausbildung geführt werden dürfen. Zu diesem Thema gehören unter anderem: öffentlich beeidigter Sprachmittler, ermächtigter Übersetzer, akademisch geprüfter Übersetzer, Diplom-Übersetzer, Master Übersetzungswissenschaft, Diplom Dolmetscher usw.. Die allermeisten Dolmetscher sind eigenständig. Diese bekommen ihre Aufträge unmittelbar von der Verwaltung. Das Honorar geschieht in der Regel nach übersetzter Textmenge. Es wird in Worten oder Zeilen gemessen. Oder nach Aufwand. Bei dem Endpreis spielen dann weitere Faktoren wie zum Beispiel: Schwierigkeit der Sprache oder der Textart, Umfang, Häufigkeit der Aufträge und Textformatierung eine entscheidene Rolle.