Gemeindeverband

SPD Otterbach-Otterberg

Aug

21

Dolmetscher Hamburg


Übersetzung meint: Man überträgt eine Sprache in eine sonstige Sprache oder einen verfassten Text von einer Ausgangssprache in eine andere Sprache. Die „Translation“ wird Übersetzen genannt. Man findet in der Bundesrepublik ausgebildete Menschen, die das Übersetzen beruflich durchführen. Es gibt zwei Arten von Sprachmittlern: den Übersetzter und den Dolmetscher. Der Dolmetscher übersetzt gesprochene Texte in eine Zielsprache. Der „Der Übersetzter“ überträgt hingegen Texte in eine andere Sprache. Der „Dolmetscher“ wird sofort tätig. Der „Übersetzter“ reicht seine Arbeit ein und muss nicht gleich deuten. Der Unterschied ist vorallem, dass der geschriebene Text des Übersetzers wiederholt korrigiert werden kann .Das heißt: sog. „Wiederholte Korrigierbarkeit“. Diese Möglichkeit hat ein Dolmetscher nicht. Dem Dolmetscherhört den zu übersetzenden Text nur einmal und er muss unmittelbar übersetzt werden. Ein Sprachmittler ist auf nonverbale Faktoren wie zum Beispiel Gestik, Mienenspiel, Umgangsformen, Stimmlage und allgemeine Körpersprache angewiesen. Ausschlaggebend ist auch Redetempo und Ausdrucksweise. Einige Sprachmittler üben bloß die Gebärdensprache aus. Sprachmittler werden oft bei Strafgerichten, bei Notaren und Behörden gebraucht. Zum Beispiel sofern ein Zeuge oder ein Beklagter die Ausgangssprache nicht spricht, aber eine Aussage tätigen muss. Die Gerichte haben häufig keinen Übersetzer. Vielmehr wird ein frei beruflicher Sprachmittler bestellt. Die Sprachmittler, die vor Amtsgericht in Erscheinung treten, müssen zuvor beeidigt werden, da sie vertrauliche Informationen erfahren, welche im eigentlichen Sinne nicht für das Allgemeinwesen vorgesehen sind. In der Europäischen Union gibt es angestellte Dolmetscher. Anwärter müssen im Vorfeld einen Auswahltest ableisten. Man lehrt verschiedene Sorten von Übersetzungen. Man unterscheidet beispielsweise kulturelle Übersetzung, Literarische Übersetzung, Filmsynchronisation und Untertitelgestaltung, Übersetzung technischer Dokumentationen, Computergestützte Übersetzungen und maschinelle Übersetzung. Außerdem kann man beim Dolmetschen verschiedene Bereiche vorfinden: Dolmetschen bei Konferenzen, zeitversetzte Übersetzung mit Notiztechnik, Körpersprachedolmetschen, Schriftdolmetschen und Simultandolmetschen.
Translationen gibt es bereits seit vielen Jahrhunderten. Da auf der Welt zahlreiche Sprachen zu entdecken sind, gibt es auch viele Dolmetscher, welche eine Sprache als Fachgebiet gewählt haben. Oder sie haben eine Sorte des Übersetzen als Qualifikation ausgesucht. Man unterscheidet auch den Sprachmittler. Diese Berufsgruppe hilft Personen mit verschiedenen Kulturen. In der Regel Randgruppen und Migranten. In der Bundesrepublik gibt es Studiengänge für den Beruf des Übersetzers. Das Studium mag an einer Hochschule oder einer Fachhochschule absolviert werden. Fachübersetzer suchen sich ein bestimmtes Fachgebiet aus, z.B.: Finanzwesen, Handelsrecht, Medizin oder Pharmazie, Technologie, Rechtswissenschaften. Diese speziellen Fachübersetzungen sind gängig. Es lässt sich schwer feststellen, wieviele Sprachmittler es in Deutschland gibt. Der Bereich ist uneinheitlich, weil es Lehrberufe gibt, jedoch viele Personen auch auf anderem Weg mit dem Job beginnen. Die Berufsbezeichnung ist nicht staatlich geschützt, so dass die Ausübung des Berufs auch ohne Abschlussprüfung möglich ist. Es gibt aber bestimmte Namenszusätze, die nur nach Ernennung ,durch Prüfung oder Hochschulausbildung benutzt werden dürfen. Zu diesem Thema zählen u.a.: öffentlich bestellter Dolmetscher, ermächtigter Übersetzer, staatlich geprüfter Übersetzer, Diplom-Übersetzer, Master Übersetzungswissenschaft, Diplom- Dolmetscher usw.. Die allermeisten Sprachmittler sind freiberuflich tätig. Jene bekommen ihre Texte unmittelbar von der Verwaltung. Das Honorar geschieht in der Regel nach Textmenge. Man kann in Wörtern oder Zeichen abrechnen. Oder nach Arbeitszeit. Bei dem Endpreis spielen dann weitere Punkten wie zb: Komplexität der Sprache oder des Textes, Umfang, Häufigkeit und Textformatierung eine Rolle.