Gemeindeverband

SPD Otterbach-Otterberg

Sep

23

Beglaubigte Übersetzung


Übersetzung heißt: Man überträgt eine Sprache in eine sonstige Sprache oder ein Schriftwerk von einer Ausgangssprache in eine weitere Sprache. Die „Translation“ der Sprache heißt Übersetzen. Es gibt viele Menschen, die das beruflich machen. Es gibt 2 Arten von Sprachmittlern: den Übersetzter und den Dolmetscher. Der „Dolmetscher“ überträgt gesprochene Texte in eine andere Sprache. Der „Der Übersetzter“ überträgt hingegen Texte in eine Zielsprache. Der Dolmetscher übersetzt auf der Stelle. Der „Übersetzter“ schreibt einen Text und muss nicht direkt übersetzen. Der Gegensatz ist in erster Linie, dass das übersetzte Schriftwerk des Übersetzers erneut ausgebessert werden kann .Das heißt: sog. „Wiederholte Berichtigung“. Diese Möglichkeit gibt es beim Dolmetscher gerade nicht. Dem Sprachmittlerhört den zu übersetzenden Text nur einmal und er muss direkt übersetzen. Ein Dolmetscher ist auf nicht mündliche Gesichtspunkte wie z.B. Gestik, Mimik, Benehmen, Klangfarbe und nonverbalte Kommunikation angewiesen. Hinzu kommt noch die Redetempo und Ausdrucksweise. Manche Sprachmittler üben zusätzlich die Zeichensprache aus. Dolmetscher werden oftmals bei Amtsgerichten, bei Notaren und Verwaltungseinrichtungen gebraucht. Zum Beispiel falls ein geladener Zeuge oder ein Beklagter der Sprache nicht mächtig ist, obgleich eine Aussage machen muss. Die Gerichte haben oft keinen Dolmetscher. Deswegen wird ein selbstständiger Sprachmittler beauftragt. Die Übersetzer, die vor Landgericht arbeiten, müssen zuvor beeidigt werden, da sie vertrauliche Informationen hören, die im Grunde nicht für das Allgemeinwesen bestimmt sind. In der Europäischen Union gibt es Sprachmittler, die nur für die Arbeit der EU tätig werden. Anwärter müssen im Vorfeld einen Auswahltest durchführen. Man lehrt unterschiedliche Klassen von Übersetzungen. Man unterscheidet z.B. Übersetzung von kulturellen Aspekten, Übersetzung von Literatur, Synchronisation von Kino- und Fernsehfilmen und Untertitelung, Übersetzung technischer Dokumentationen, Computergestützte Übersetzungen und maschinelle Übersetzung. Weiterhin kann man bei dem Übersetzen verschiedene Kategorie entdecken: Konferenzdolmetschen, zeitversetzte Übersetzung mit Notiztechnik, Körpersprachedolmetschen, Flüsterdolmetschen und Simultandolmetschen.
Translationen gibt es bereits seit vielen Jahrhunderten. Da auf der Welt zahlreiche Sprachen zu hören sind, findet man auch etliche Sprachmittler, welche eine Sprache als Fachgebiet haben. Oder sie haben sich auf eine spezielle Technik des Übertragens spezialisiert. Es gibt auch den Sprachmittler. Diese Person hilft Menschen mit verschiedenen Migarationshintergründen. In der Regel Außenseitern und Immigranten. In der Bundesrepublik gibt es Studienfächer für den Job des Übersetzers. Das Studium mag an einer Uni oder einer Fachhochschule absolviert werden. Fachübersetzer konzentrieren sich auf ein Gebiet in einer gewählten Sprache, z.B.: Finanzwesen, Gesellschaftsrecht, Medizin oder Pharmazeutik, Technologie, Jura. Diese Fachübersetzungen sind sehr weit verbreitet. Es lässt sich schwer feststellen, wieviele Sprachmittler es in der Bundesrepublik gibt. Das Gebiet ist unstetig, weil es Ausbildungsberufe gibt, aber gleichzeitig viele Menschen quer in den Job des Sprachmittlers einsteigen. Die Berufsbezeichnung ist gesetzlich nicht gesichert, so dass die Ausübung des Jobs auch ohne Examen möglich ist. Es gibt allerdings spezielle Namenszusätze, welche bloß nach Ernennung ,durch Prüfung oder Studium geführt werden dürfen. Zu diesem Thema zählen unter anderem: öffentlich bestellter Sprachmittler, ermächtigter Übersetzer, staatlich geprüfter Übersetzer, Diplom Übersetzter, Master Übersetzungswissenschaft, Diplom Dolmetscher und so weiter. Die allermeisten Sprachmittler sind selbstständig. Jene erhalten ihre Aufträge direkt von der Verwaltung. Das Honorar geschieht meist nach Textmenge. Man kann in Wörtern oder Zeichen abrechnen. Oder auch nach Aufwand. Bei dem Honorar spielen dann zusätzliche Faktoren wie zum Beispiel: Komplexität der Ausdrucksform oder der Textart, Ausmass, Häufigkeit der Aufträge und Textformatierung eine wichtige Rolle.